Rapporte vom Papier in die Rechnung
Gemessen an: Abtippzeit im Büro und wie viele Tage früher die Rechnung rausgeht – also auch das Geld eingeht.
Excel-Listen, die niemand mehr durchschaut. Daten, die dreimal erfasst werden. Jede Woche ein paar Stunden – aufs Jahr gerechnet ganze Arbeitswochen. Schieben Sie Ihre Zahlen ein und sehen Sie, wie viel von Ihrem Arbeitsjahr dafür draufgeht.
Offen gerechnet: Stunden × Stundenkosten × 46 Arbeitswochen × Einsparquote.
Die Quote stammt aus Erfahrung mit vergleichbaren Abläufen – eine Überschlagsrechnung,
keine Zusage.
Vor dem Start halten wir schriftlich fest, woran der Nutzen messbar wird. Nach der Einführung schauen wir gemeinsam, ob er eingetreten ist. Das steht in der Offerte, nicht nur auf dieser Seite.
Was Sie gratis vorab bekommenWerktags, von einer Person, die Ihr Anliegen kennt.
Nach der Analyse steht der Preis – keine Schätzung, die später wächst. Hosting bei Schweizer Anbietern, Verarbeitung nach revDSG.
Bezahlt wird nur, was geliefert ist. Erklärt in Deutsch, nicht in Fachchinesisch.
Software ist kein Gegenstand, den man ins Regal stellt. Darum legen wir vor dem Start fest, woran der Nutzen messbar wird – und danach, ob er eingetreten ist.
Gemessen an: Abtippzeit im Büro und wie viele Tage früher die Rechnung rausgeht – also auch das Geld eingeht.
Gemessen an: Anteil der Rechnungen, die noch Handarbeit brauchen – erhoben vor und nach der Einführung.
Gemessen an: Rückfragen pro Monat und der Zeit, die deren Beantwortung heute bindet.
Gemessen an: Aufwand für die monatliche Auswertung und wie aktuell die Zahlen bei Entscheidungen sind.
Gemessen an: Einarbeitungszeit neuer Mitarbeitender und wie oft erfahrene Leute unterbrochen werden.
Diese Vorhaben sind typische Ausgangslagen, keine Kundenreferenzen – was bei Ihnen herauskommt, hängt von Ihren Zahlen ab. Genau darum halten wir die Messgrösse vor dem Start schriftlich fest: So lässt sich hinterher prüfen, ob sich die Investition gelohnt hat, statt darüber zu diskutieren.
Beim Potenzial-Check arbeiten wir, bevor überhaupt eine Offerte im Raum steht. Das Ergebnis gehört Ihnen – auch wenn Sie danach mit jemand anderem oder gar nicht weitermachen.
Wir schauen, wo im Alltag wirklich Zeit verloren geht – nicht, wo sich am meisten verkaufen liesse.
In der Regel innert drei Arbeitstagen: was sich lohnt, was Sie sich sparen können, womit man anfängt.
Löst ein bestehendes Werkzeug Ihr Problem günstiger, sagen wir das – auch wenn es gegen uns spricht.
Von der einzelnen Website bis zur Anwendung, die Ihren ganzen Auftragsablauf abbildet – und von der ersten KI-Idee bis zum geschulten Team.
Wenn Excel-Listen, Zettelwirtschaft und fünf Tools nicht mehr zusammenpassen: eine Anwendung, die genau Ihren Ablauf abbildet.
Auftritte, die schnell laden, auf dem Handy funktionieren und bei Google gefunden werden – inhaltlich von Ihnen selbst pflegbar.
Wir suchen die Handgriffe, die jede Woche Stunden kosten – und automatisieren genau diese. Mit klarer Kontrolle, wer was freigibt.
Werkzeuge nützen nur, wenn das Team sie sicher einsetzt. Praxisworkshops mit Ihren echten Aufgaben – nicht mit Beispielen aus dem Lehrbuch.
Kein Projekt startet mit einer Blackbox. Vier Etappen, klare Ergebnisse, und nach jeder Etappe entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Kostenlos und unverbindlich. Wir hören zu, wo es im Alltag hakt.
rund 30 MinutenSchriftlich festgehalten: Festpreis, Umfang, Terminrahmen – und die Messgrösse für den Nutzen.
kurz bei einer WebsiteSie sehen den Stand regelmässig und können die Richtung anpassen, solange das günstig ist.
Takt nach ProjektEinweisung, Übergabe – und ein Blick auf die Messgrösse aus Etappe 2.
danach nach BedarfBezahlt wird, was bis dahin geliefert ist. Genau deshalb bauen wir in Teilschritten statt in einem grossen Wurf: Das grösste Risiko bei Softwareprojekten ist, ein halbes Jahr lang nichts zu sehen.
Darauf gibt es keine ehrliche Antwort in Form einer Zahl auf einer Website – jedenfalls keine, die für Ihren Betrieb stimmt.
Software ist sehr individuell. Zwei Betriebe, die von aussen dasselbe brauchen, bekommen am Ende selten dasselbe. Welche Zahl für Ihr Vorhaben gilt, lässt sich seriös erst sagen, wenn wir wissen, wie Sie arbeiten. Nach einem kurzen Gespräch bekommen Sie eine erste Offerte – dort steht der Preis für Ihren Fall, mit Umfang und Terminrahmen. Und er hält.
Unverbindlich besprechenDer Preis in der Offerte ist ein Festpreis, keine Schätzung, die später wächst. Wird der Umfang unterwegs grösser, besprechen wir das vorher – nie über die Schlussrechnung.
Und fairerweise: Wenn eine Fertiglösung ohne grosse Anpassung zu Ihnen passt, ist sie die günstigere Wahl. Wir sagen Ihnen das auch dann, wenn es gegen uns spricht.
Falls Ihre Frage fehlt: einfach anrufen oder schreiben – wir antworten auch ohne Auftrag.
Sie schildern, wo es hakt – wir sagen Ihnen offen, ob und wie sich das lösen lässt. Kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch.